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Leitbild MTV Hockey

Sondertrainingspläne
ab 6.Juni 2020
Hygieneplan, ab 15.9.2020
Rahmenkonzept NHV
Stand: 15.09.2020

ACHTUNG:
Aufgrund der 'CORONA'-Vor­gaben der Stadt Braun­schweig darf das Trai­ning nur unter Ein­haltung des Hygiene­plans, siehe oben, statt­finden!

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1920 bis 2020
100 Jahre Hockey
im MTV

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HOCKEY BEIM MTV BRAUNSCHWEIG

ÜBER 100 JAHRE HOCKEYFAMILIE

Die Hockeyabteilung des MTV Braunschweig ist bekannt für die familiäre Atmosphäre und die starke Gemeinschaft. Vom 4-jährigen Wusel bis hin zum Erwachsenen - hier wird sich gegenseitig unterstützt und auch gegenseitig angefeuert, nur gemeinsam sind wir stark. Respekt und Fairness untereinander und ebenso allen anderen gegenüber ist uns wichtig und Basis unserer Vereinsmentalität.

Uns alle verbindet die Freude am Ballsport - auch noch nach einem harten Training oder einer Niederlage. Wir gewinnen und verlieren gemeinsam. Der MTV setzt auf eine nachhaltige Jugendarbeit und fördert den Breitensport ebenso wie den Leistungssport.

Zielsetzung

Pro Team setzen wir individuelle, realistische Ziele, die gemeinsam als Mannschaft verfolgt werden. Die Ziele gilt es gemeinsam zu erreichen - das ist unser Maßstab für Erfolg und kann je Mannschaft durchaus unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, ob das Team eher im leistungs- oder im freizeitorientierten Bereich spielt.

Zukunftsfokus

Unsere Hauptverantwortlichen Trainer haben grundsätzlich eine Trainerlizenz. Die wenigen Qualifikationsnachweise für Trainer, die noch ausstehen, sind bereits in Planung. Bei jugendlichen Co-Trainern investiert der MTV in diese Ausbildung und sorgt hier so langfristig für Nachwuchs.

Gleiches gilt für die Schiedsrichter - auch diese werden im MTV ausgebildet und sorgen so u.a. durch den Perspektivenwechsel für die erhöhte Akzeptanz der Schiedsrichter.

Organisation

Die Trainer setzen anhand ihrer Mannschaft die Saisonziele. Wie diese ausfallen, hängt von der Leistungsstärke und dem Leistungsinteresse des Teams ab. Alle Jugendmannschaften sind dabei mit mindestens zwei Trainern versorgt. Dies erfolgt, um auf Leistungsstarke und -schwächere gleichermaßen, aber auch auf Anfänger eingehen zu können.

Grundsätzlich bilden immer zwei Geburtsjahrgänge eine Mannschaft, die zur Feldsaison nach den Osterferien neu zusammengesetzt wird. Demnach verbleibt jedes Kind/ jeder Jugendliche zwei Jahre in einer Altersklasse und in der Regel in der Obhut eines hauptverantwortlichen Trainers.

Die Säulen für unseren erfolgreichen Verein bilden neben den sportlich Aktiven die Trainer, Betreuer und Eltern. Jeder nimmt dabei eine andere tragende Rolle ein, ohne die die Organisation des Spiel-, Trainings- und Turnierbetriebs nicht zu leisten wäre. Neben den klassischen, sportlichen Aufgaben gehören bei den Eltern u.a. Mannschaftsbetreuung, Fahrdienste, Kuchenbacken, Pflaster kleben, Turnierunterstützung und vieles mehr dazu.

Erwartungen ...

... an Trainer:
  • Verant­wortung aller sport­lichen Belange seiner jeweiligen Mann­schaft von Trainings­inhalten bis zur Mann­schafts­ein­teilung und -aufstellung.
  • Er konzipiert in Absprache und enger Zusammen­arbeit mit den anderen Trainern das Training seiner Mannschaft für die gesamte Saison und fördert jeden Jugend­spieler im Rahmen der jeweiligen Möglich­keiten.
  • Zudem übernimmt der Trainer das Coaching bei Spielen oder Turnieren bzw. kümmert sich im Falle einer Termin­über­schneidung o.a. um eine ent­sprech­ende Vertre­tung.
... an Betreuer:
  • Fungiert als koordinative und kommuni­kative Schnitt­stelle zwischen Kinder/ Jugend­lichen sowie deren Eltern und dem Trainer. Darüber hinaus bildet er die Schnitt­stelle zu Jugend­wart und gegne­rischem Verein. In jeder Mann­schaft wird ein Betreuer aus dem Kreis der Eltern gewählt.
  • Der Betreuer ist Haupt­ansprech­partner in organi­sato­rischen Fragen, über­bringt nach Ab­sprache Infor­mationen vom Trainer oder Jugend­wart und sorgt für die Betreu­ung und die ordnungs­gemäße Ab­wick­lung der Forma­litäten während der Spiele.
... an Eltern:
  • Die Mann­schaft der Kinder sollte auch die Eltern der eigenen Spieler hinter sich wissen. Folgende Eltern­unter­stützung wünschen wir als Verein uns für unsere Mann­schaften:
    • Über­nahme von Fahr­diensten zu Auswärts­spielen, Mitnahme von Mit­spielern
    • Über­nahme von Aktivi­täten bei eigenen Turnieren (Buffet, Koordi­nations­spiele, Aufnahme von Gastkindern, etc.)
    • Beglei­tung der Kinder und Jugend­lichen zu aus­wärtigen Turnieren (ein­schließ­lich Über­nach­tungen)
    • Beteili­gung am Eltern­abend
    • Unter­stützung der Anforder­ungen des Trainers
    • Rege Beglei­tung und an­feuernde positive Unter­stützung der Mann­schaft bei Spielen
    • Bei jüngeren Kindern: Vor­sorge für pünkt­liches und regel­mäßiges Er­scheinen zum Training und zu Punkt­spielen
    • Darüber hinaus sind die Eltern auch gerne beim Elternhockey gesehen. Das ändert den Blickwinkel für unsere technisch sehr anspruchsvolle Sportart :-)